Was tun bei Erektionsstörungen?


Viele Männer kennen diese Situation: Einmal klappt es nicht wie gewohnt – und sofort beginnt das Grübeln.
War es nur Stress? Bin ich einfach müde? Oder steckt mehr dahinter?
Häufige körperliche Ursachen
Medikamentöse Ursachen
Psychische Faktoren
Die Therapie der erektilen Dysfunktion ist heute sehr effektiv und individuell anpassbar. Im Zentrum stehen sogenannte PDE-5-Hemmer, die die Durchblutung im Penis verbessern.
Folgende Wirkstoffe werden am häufigsten eingesetzt:
Erektionsstörungen können ein frühes Warnsignal für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Die Blutgefässe im Penis sind besonders fein. Dadurch zeigen sich Durchblutungsstörungen oft früher als z. B. Herzprobleme. Eine urologische Abklärung kann daher helfen, nicht nur die Sexualfunktion zu verbessern, sondern auch relevante Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen.
Die Abklärung in der Urologie erfolgt strukturiert und individuell:
Ziel ist es, die Ursache zu finden und gezielt zu behandeln.
Wenn Erektionsstörungen häufiger auftreten oder Sie Veränderungen bemerken, lohnt sich eine medizinische Abklärung.
Je früher die Ursache erkannt wird, desto besser lassen sich sowohl die Erektionsfähigkeit als auch mögliche zugrunde liegende Risikofaktoren behandeln.